Unser Vorhaben in Kürze:

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Unterschriftenaktion!

Hundebegehren

Bitte verwenden Sie beiliegende Liste und lassen sie uns zukommen.

Posted in Uncategorized | Leave a comment

BM Müller sagt Nein zur Hundezone in Wr. Neustadt – bitte um Ihre Hilfe!

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Müller,

vielen Dank für Ihr Mail vom 22.2.2011. Ich möchte wie folgt darauf eingehen:

Ich glaube nicht, dass Sie, wie Sie in Ihrer Mail ausführen, am Sonntag von meiner Sekretärin angerufen wurden. Erstens ist mein Büro am Sonntag nicht besetzt und meine Mitarbeiterinnen werden kaum in Ihrer Freizeit mit Ihnen telefonieren. Zweitens habe ich meine Sekretärinnen befragt und mir wurde glaubwürdig versichert, dass mit Ihnen kein Telefongespräch geführt wurde.

Der Anruf von Ihrer Mitarbeiterin erreichte mich am Freitag, 18.2.2011 um 15:25 Uhr (siehe Screenshot des anschließend erstellten Aktenvermerkes), die Sekretärin teilte mir mit, dass Stadtrat Mayerhofer dafür zuständig sei. Es mag sein, dass es seine Sekretärin war, ich habe ihren Namen leider nicht verstanden. Da noch am selben Abend ein Antwortschreiben entworfen wurde, dieses an Sie jedoch erst am Sonntag verschickt wurde, hat sich dieser leidliche Fehler eingeschlichen. Ich bitte dafür um Entschuldigung.

Nun komme ich auf Ihre Mails vom 16. und 17. Februar dieses Jahres zurück und kann Ihnen mitteilen, dass es tatsächlich am „8erSee“ keine Hundezone geben wird.

Es ist dies kein undemokratisches Verhalten seitens der Stadtverwaltung, sondern es gibt sehr viele Gründe dafür, diese, von Ihnen geforderte, Hundezone nicht zu errichten. Nachstehend bringe ich
Ihnen einige dieser Gründe zur Kenntnis:

- Die Anrainer werden sich sehr wohl über Lärmbelästigungen und
Verunreinigungen beschweren.

Ich nehme nicht an, dass Sie persönliche Naheverhältnisse zu den unmittelbaren Anrainern pflegen und deshalb bereits jetzt wissen, dass Beschwerden kommen werden?

Zu Ihrer Vermutung darf ich meine Antwort vom 20.2. wiederholen: Die Anrainer sind seit Jahren mit den Geräuschen am 8erSee vertraut, da würde sich nichts ändern. Ich lade Sie gerne ein, einen Spaziergang mit abgeleinten Hunden zu machen, dann werden Sie bestätigen, dass diese weit weniger bellen als angeleinte. Zusätzlich wird der Lärm gerade an diesem Standort durch die Böschung extrem abgehalten und die angrenzenden Häuser sind von der geplanten Einzäunung weit entfernt (siehe beiliegender Flächenwidmungsplan). Und letztlich sind ja wir auch Anrainer, die ein Recht darauf haben wollen, ein kleines Stück Erholungszone nutzen zu dürfen.

Zu den vermuteten zukünftigen Beschwerden hinsichtlich Verunreinigungen wurde bereits angekündigt, dass von uns gerade auf die Sauberkeit besonders Wert gelegt wird – derzeit gibt es dort sowohl tierische als auch menschliche (!) Fäkalien als auch sich in den Sommermonaten häufender Müll wie zerschlagene Flaschen etc. Das Gebiet soll täglich dahingehend von uns überprüft und gereinigt werden.

- Das Wohngebiet wäre stark verparkt, auch mit auswärtigen Hundebesitzern, die diese Hundezone nutzen möchten.

Es sollte gerade für einen Bürgermeister von Interesse sein, wenn seine Stadt von Touristen besucht wird, jedenfalls profitieren die Wr. Neustädter BürgerInnen von Besuchern aus der näheren und weiteren Umgebung. Ich bin überzeugt, dass sich geeignete Parkmöglichkeiten außerhalb des Baugebietes finden lassen. Dass Sie so einen Ansturm befürchten, zeigt doch, wie wichtig dieses Vorhaben ist.

- Ein konfliktfreies Nebeneinander von Personen, die dieses Naherholungsgebiet ohne Hunde nutzen wollen und den Hundebesitzern ist sicher nicht gegeben. Ich führe hier nur Radfahrer sowie Eltern mit
Kleinkindern und Kinderwägen an. Bei diesen beiden Gruppen ist schon genug Konfliktpotential gegeben, wenn auf diesem Gelände auch Hunde frei laufen würden.

Zitat meines Schreibens an Sie vom 20.2.:
Genau das ist der Grund, warum wir für eine Einzäunung plädieren, so können die Hunde keine Menschen erschrecken und nicht vor Autos laufen. Zudem ist geplant, in einem “abgegrenzten” Bereich sog. Problemhunde durch gezielte Arbeit verträglich zu machen und gemeinsam mit den Besitzern Lösungsmöglichkeiten zu finden. Auch wollen wir Überzeugungsarbeit pro Maulkorb leisten.

Für die von Ihnen zitierten Radfahrer und Eltern mit Kleinkindern steht der gesamte Rest von Wiener Neustadt zur Verfügung. Es ist auch geplant, Kindern einen natürlicheren Umgang mit Tieren zu lehren, diesbezüglich sind Besuche mit ausgebildeten Therapiehunden in Schulen und Kindergärten vorgesehen, um Hundeattacken durch Fehlverhalten vorzubeugen.

- Weiters wurde das Gelände rund um den Achtersee teuer aufgeforstet und auch dies spricht gegen eine Hundezone.

Das Aufforstungsgebiet wird in keiner Weise beeinträchtigt oder beschädigt, da Hunde keine Wildschäden verursachen. Zusätzlich wird durch die täglichen Kontrollgänge auch verhindert, dass Menschen diesbezüglich Schaden anrichten. Durch eine Umzäunung des Gebietes wären die Jungbäume mehr als jetzt vor Wildschaden geschützt. Ich freue mich aber ehrlich, dass die Gemeinde dafür Geldmittel aufgebracht hat.

Ein wichtiger Hinweis ist es auch, dass es in Wiener Neustadt zwei Hundebereiche gibt und diese von den Wiener Neustädter Hundebesitzern gerne genutzt werden.

Ich ersuche Sie um Mitteilung, wo genau sich diese Bereiche befinden und wieviel m² den Hunden jeweils zur Verfügung stehen. Wir haben mit vielen Hundebesitzern in Wiener Neustadt Kontakt und da wir seit Jahren nach einer Auslaufzone in näherer Umgebung suchen, sprechen wir auch sehr viele Leute darauf an, leider wusste niemand etwas von der von Ihnen erwähnten Zone. Auch auf Ihrer Homepage und im Internet finde ich keinen Hinweis darauf.

Ich habe mir die Unterstützungen für eine Hundezone, die in den letzten Tagen bei mir eingelangt sind, etwas genauer angesehen und musste feststellen, dass es fast keine Wiener Neustädter Hundebesitzer sind, die eine Schaffung einer Zone fordern. Die sogenannten Unterstützer kommen aus ganz Niederösterreich, ja sogar eine Unterstützung kam aus Deutschland.

Bislang haben sich die Wr. Neustädter BürgerInnen an www.platzfuerhunde.at (Verein Tierliebe) gewandt. Dem Verein wurde mitgeteilt, dass Sie von den BürgerInnen persönlich noch nicht kontaktiert wurden und deshalb das Anliegen zurückgestuft hätten. Das nahmen wir zum Anlass unserer Aktion.

Der offene Brief an Sie wurde zeitgleich an folgenden Verteiler geschickt: Stadt-/Gemeinderat in Wr. Neustadt, NÖ Landesregierung, Niederösterreichisches Verbindungsbüro (NÖVBB) für Niederösterreich in Europa, Bezirkshauptmänner Neunkirchen, Wr. Neustadt, Baden, Regionalmanager Industrieviertel, Bürgermeister der Bezirke Wr. Neustadt, Neunkirchen, Baden, Medien, PolitikerInnen, Prominente Wissenschaftler, Vereine/Organisationen, Private.

Eine nationale und internationale Vernetzung in Sachen Tierschutz ist wichtig und notwendig und ich freue mich sehr, dass sich Mitstreiter aus anderen Ländern und Gegenden finden, die Sie um die Errichtung dieser Hundezone zum Wohle der Hunde in unserem Gebiet bitten. Die Errichtung von Hundezonen obliegt jeweils dem Bürgermeister. Viele kleinere Ortschaften in der Umgebung nehmen gerade ihre Kleinheit als Grund, warum keine Hundezone errichtet wird. In Wiener Neustadt gibt es aufgrund der Größe und Anzahl seiner BürgerInnen und HundebesitzerInnen dringenden Bedarf einer adäquaten Hundezone.

Derzeit arbeiten wir an einer Unterschriftenaktion. Da wir als Privatinitiative ohne jedwede finanzielle Unterstützung agieren, werden Sie verstehen, dass dies durchaus Zeit in Anspruch nimmt. Wir bitten Sie um etwas Geduld und leiten Ihnen selbstverständlich gerne die Unterschriften weiter.

Als Bürgermeister der Stadt Wiener Neustadt bin ich für das Wohl der Wiener NeustädterInnen verantwortlich und ich ersuche Sie daher, die Entscheidung, keine Hundezone zu errichten, zu akzeptieren.

Als Bürgermeister der Stadt Wiener Neustadt sind Sie für das Wohl der zahlreichen HundebesitzerInnen sowie derer, die Angst vor Hunden haben, verantwortlich. Es gibt sicherlich mehr HundebesitzerInnen als zB Sportfischer, denen der nächstgelegene See überlassen wurde und von dem die Öffentlichkeit eigenartigerweise ausgeschlossen ist (die Hundezone wäre weiterhin für alle zugängig). Die Idee für eine Hundezone stammt nicht von uns allein, sondern von Ihren BürgerInnen, auch jenen, die keine Hunde besitzen, da durch ein adäquates Gebiet die Hunde in einem eingezäunten Bereich die notwenige Auslaufmöglichkeit hätten und die Straßen und Gehsteige weit weniger verdrecken würden. Die zahlreichen Hundeattacken zeigen doch von der Notwendigkeit, aktiv Arbeit zu leisten, dass das Leben in unserem Land künftig lebenswert bleibt und das Gefahrenpotenzial minimiert wird. Ich bin überzeugt davon, dass Sie mir Recht geben, wenn für die BürgerInnen Sicherheit im Vordergrund stehen soll. Auch wird von einem Bürgermeister vorausgesetzt, den Blick über den eigenen Tellerrand zu legen.

Wir möchten Sie bitten, Ihre Haltung erneut zu überdenken und werden uns erlauben, Ihnen die Unterschriftenliste zukommen zu lassen.

Wir ersuchen Sie gemäß Ihrer Partei um eine soziale, demokratische Entscheidung und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Lisa Turczyn
Obfrau Verein L.A.U.F.
LEINENLOSER ARTGERECHTER UMZÄUNTER FREILAUF
Tel.: +43 (0)676 9441 411
www.8erSee.at
Mail: Lisa@8erSee.at

BGM Brief 3

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Initiatoren für Hundezone am 8er See geben nicht auf!

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
werte Damen und Herren!

Ihre Sekretärin hat heute bei uns angerufen und mitgeteilt, dass eine Hundezone am 8erSee nicht möglich sei. Diese Antwort überrascht uns leider nicht. Das Wort Demokratie ist in Österreich aus der Mode gekommen. Tragen Sie dazu bei, die Wünsche und Anliegen des Volkes nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern auch tatsächlich umzusetzen!

Ihre Argumentation möchte ich wie folgt entkräften:

· Anrainer beschweren sich wegen Lärmbelästigung

Die Anrainer sind seit Jahren mit den Geräuschen am 8erSee vertraut, da würde sich nichts ändern. Ich lade Sie gerne ein, einen Spaziergang mit abgeleinten Hunden zu machen, dann werden Sie bestätigen, dass diese weit weniger bellen als angeleinte. Zusätzlich wird der Lärm gerade an diesem Standort durch die Böschung extrem abgehalten und die angrenzenden Häuser sind von der geplanten Einzäunung weit entfernt (siehe beiliegender Flächenwidmungsplan). Und letztlich sind ja wir auch Anrainer, die ein Recht darauf haben wollen, ein kleines Stück Erholungszone nutzen zu dürfen.

· Anrainer beschweren sich wegen Gefahrenpotential

Genau das ist der Grund, warum wir für eine Einzäunung plädieren, so können die Hunde keine Menschen erschrecken und nicht vor Autos laufen. Zudem ist geplant, in einem “abgegrenzten” Bereich sog. Problemhunde durch gezielte Arbeit verträglich zu machen und gemeinsam mit den Besitzern Lösungsmöglichkeiten zu finden. Auch wollen wir Überzeugungsarbeit pro Maulkorb leisten.

· Gemeinde hat kein Geld

Wir ersuchen um eine Aufstellung, wie hoch die Einnahmen aus der Hundesteuer sind und wofür diese genau verwendet werden. Zusätzlich wurde Ihnen noch finanzielle Unterstützung zugesichert (siehe Schreiben von www.platzfuerhunde.at). Weiters gibt es genug Freiwillige, die dieses Gebiet aktiv zu einem sauberen Erholungsgebiet für Mensch und Tier machen wollen.

Ich ersuche Sie eindringlich, Ihre Haltung noch einmal zu überdenken und in Ihren Gremien zu besprechen – zum Wohle aller BürgerInnen.

Lisa Turczyn
Obfrau Verein L.A.U.F.
Leinenloser Artgerechter Umzäunter Freilauf
Tel.: +43 (0)676 9441 411
www.8erSee.at
Mail: Lisa@8erSee.at

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Ihre Hilfe

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten Sie dringend um Ihre Hilfe.

TierbesitzerInnen aus Wr. Neustadt und Umgebung fordern dringend eine Auslaufzone für Hunde.

Der Bürgermeister hat die Forderung bislang als „nicht prioritär“ zurückgestuft. Nun möchten wir eine Petition starten. Geplant ist, dass sich möglichst viele Personen an den Bürgermeister Müller (bernhard.mueller@wiener-neustadt.at, Tel. 02622/373-100) mit der Bitte um Errichtung einer eingezäunten Hundewiese am 8erSee wenden. Der Text könnte in etwa lauten:
Ich unterstütze die Initiative www.8erSee.at zur Errichtung einer Hundezone in Wiener Neustadt.

Weitere Detailinformationen erhalten Sie entweder auf unserer Homepage www.8erSee.at oder direkt bei uns. Wir würden uns über Ihre Rückmeldung sehr freuen. Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Über eine Weiterleitung der Informationen an Freunde und Bekannte würden wir uns freuen.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe im Namen aller Tierfreunde!

Mit freundlichen Grüßen

Lisa Turczyn

Obfrau Verein L.A.U.F.
Leinenloser Artgerechter Umzäunter Freilauf
Tel.: +43 (0)676 9441 411
www.8erSee.at
Mail: Lisa@8erSee.at

Posted in Uncategorized | Leave a comment

OFFENER BRIEF AN BM BERNHARD MÜLLER, WR. NEUSTADT

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Müller,
werte Damen und Herren!

Um dem Gemeindeamt unnötigen Aufwand zu ersparen, haben wir HundebesitzerInnen versucht, konzertiert über die Initiative www.platzfuerhunde.at Ihnen unseren Bedarf an einer Hunde­zone näher zu bringen. Leider ging dieser “Schuss nach hinten los”, denn wir haben erfahren, dass sich kaum “Leute aus dem Volk” bei Ihnen melden. Ich darf diesen Einwand zum Anlass nehmen, UnterstützerInnen der Errichtung einer eingezäunten Hundezone am Standort Begonien­see/Chrysanthemensee (sog. 8er See) zu bitten, sich direkt an Sie zu wenden sowie Medien und Prominenz um Mithilfe ersuchen.

Wie Ihnen bereits bekannt ist, wird dieser Ort seit Jahren von HundebesitzernInnen zum Auslauf ihrer Vierbeiner genutzt. Unser Verein “L.A.U.F. – Leinenloser Artgerechter Umzäunter Freilauf” möchte gemeinsam mit www.platzfuerhunde.at dies nun legalisieren und bittet um Ihre Unterstützung. Vorweg sei gesagt, dass der Besuch der umzäunten Hundezone natürlich weiterhin für alle (nicht nur Hunde und deren BesitzerInnen) frei zugängig sein soll, d.h. de facto gibt es hier keine Änderung. Zusätzlich halten sich die Kosten zur Errichtung eines Zaunes in Grenzen, da jene Laufmeter, die derzeit die Aufforstungsgebiete vor Wildschaden beschützen, dafür verwendet werden können.

Die Notwendigkeit einer Möglichkeit, Hunden einen Freilauf in gesichertem Gebiet zu gewähren, ist dringend gegeben, viele HundebesitzerInnen sind seit Jahren erfolglos auf der Suche nach einer Auslaufzone in unserer Gegend. In Hundeschulen wird nur den Welpen erlaubt, ohne Leine Kontakt zu anderen Vierbeinern Kontakt zu suchen (1-2 x pro Woche). Sobald ein Hund in das “Flegelalter” kommt und soziale Kontakte zu anderen Hunden extrem wichtig wären, muss der Hund angeleint werden. Erfahrungsgemäß verhalten sich Hunde an der Leine anders als abgeleint. Eine dahingehende Sozialisation ist in unserer Gegend ist – sofern man nicht einen Gesetzes­bruch begehen will und das Tier von der Leine lässt – schwer möglich. Ich habe in diversen Hundezonen in anderen Gegenden erfahren dürfen, dass die Aggression der Hunde untereinander und auch gegenüber Menschen bei jedem Besuch kontinuierlich abnahm, was auch viele fundierte Studien belegen. Da sehr viele HundebesitzerInnen berufstätig sind und v.a. in den Wintermonaten die Dunkelheit früh einsetzt, böte eine gesicherte Hundezone die Möglichkeit, auch den Tieren von Berufstätigen ent­sprechenden Auslauf geben zu können. Durch vermehrte Bewegung sinkt der Aggressionspegel der Tiere. Ziel soll sein, dass sich Hunde auch ohne Leine (von der sie sich doch ab und zu befreien können) gegenüber Mensch und Tier korrekt und ohne Angst und/oder Aggression so verhalten, dass sie niemandem Schaden zufügen.

Unser Konzept sieht zudem die tägliche Anwesenheit einer Hundetrainerin vor, weiters permanente Erreichbarkeit in Notfällen, Tipps in Sachen Homöopathie, Themenveranstaltungen (zB Problem­hunde, Rassenerklärung, richtige Pflege/Ernährung) sowie eine Hunde­schule, die gerade in schwierigen Fällen profunde Erfahrung mitbringt. Auch wird täglich die Erhaltung der Sauberkeit des gesamten Gebietes überprüft (Kotsackerl). Weiterführend sind auch Besuche von/in Kindergärten, Schulen, Altersheimen geplant, um ein richtiges und für alle gewinnbringendes Miteinander zu gewährleisten (Erfahrung in tiergestützter Therapie).

Eine gesicherte Hundezone würde nicht nur den Wiener Neustädter BürgerInnen zugute kommen, sondern auch Touristen und Hundefreunden aus der näheren und ferneren Nachbarschaft (zB hat die Stadt Tulln durch ihre hunde­freundlichen Aktivitäten einen spürbaren Vorteil zu ver­zeichnen). Eine Hundezone schützt auch jene Menschen, die Hunden ängstlich oder ablehnend gegenüber stehen, da der Freilauf in kontrolliertem Gelände stattfindet und andere Gebiete dadurch “hundefrei” werden.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, ich hoffe, dass Sie wunsch­gemäß viele Anfragen zur Errichtung einer gesicherten Hunde­zone erhalten (Schreiben von “Platz für Hunde” beiliegend) und darf mich nach ange­messener Zeit bei Ihrem Sekretariat melden, um einen für Sie passenden Termin zu finden.

Mit freundlichen Grüßen

Lisa Turczyn

Obfrau Verein L.A.U.F.
Leinenloser Artgerechter Umzäunter Freilauf
Tel.: +43 (0)676 9441 411
www.8erSee.at
Mail: Lisa@8erSee.at

Posted in Uncategorized | Leave a comment